
Schärfere, geradere Linien und eine breite B-Säule sollten die Coupé-Modelle des Ford-Konzerns zu Beginn der 1980er-Jahre kennzeichnen.
Neue Zeilen
Der Ford Thunderbird startete 1955 als – für amerikanische Verhältnisse – eher kleiner Wagen. Mit jeder neuen Version des Modells wurde es größer und landete schließlich in der Größenklasse mit den größten Lincoln-Modellen. Ab 1977 wurde die Thunderbird-Reihe auf eine mittelgroße Plattform gestellt, basierend auf dem Ford Torino, obwohl es sich mit einer Gesamtlänge von 5,5 Metern nicht um einen Kleinwagen handelte. Die neuen, scharfen und geraden Linien waren im Trend, was auch europäische Modelle bekamen. Eine Besonderheit des amerikanischen Ford war, dass die B-Säule breiter war als die C-Säule. Die kleineren Coupés erhielten die gleiche Ausstattung Ford Fairmont Futura og Mercury Zephyr Coupé. Das Schwestermodell des Ford Thunderbird, Mercury Cougar (4) erhielt die gleiche Art von Lenkern wie der Thunderbird, jedoch ohne die profilierte B-Säule, die in der Automobilpresse als „Korbgriff“ bezeichnet wurde.
Motorisierung
Zu den Standardmotoren gehörten der 302 und der 351 – beide V8-Motoren. Der 400-Motor wurde als Alternative zum Spitzenmodell T-Top angeboten.

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Das Hauptfoto des französischen Autos wurde während der Fête Americaine in Argelès-sur-Mer in Frankreich aufgenommen. Das rote Auto mit norwegischen Kennzeichen wurde während des Veteranenautotags in RøhneSelmer Lillestrøm, 2024, fotografiert.
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